Das Projekt

Seit Oktober 2012 heißt die von uns unterstützte Vereinigung in Indien "VRO - Village Reconstruction Organization" [ZUR HOMEPAGE]


Die VRO arbeitet an der Verbesserung der Lebensbedingungen der Unberührbaren, der Dalits, also jenem Teil der indischen Bevölkerung der durch eine Komponente des hinduistischen Glaubens gesellschaftlich meistens stark benachteiligt ist.

Die Armseligkeit der Behausungen, die kaum Wind und Wetter standhalten, die dauernd notdürftig repariert werden müssen, um ein wenig Schutz zu bieten, spiegeln die extreme Armut der Bewohner wieder: Familien in den abgelegenen Dörfern Indiens bekommen nichts mit vom Wirtschaftswunderland Indien. Sie fristen ein Dasein, das vom täglichen Kampf ums Überleben bestimmt wird. Kaum ein Stückchen fruchtbares Land, keine Infrastruktur, keine Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten und keine Perspektiven für eine bessere Zukunft.

 

fonds4Werner Brix:
"Was ich bei meinem Besuch in Indien im Winter 2012 gesehen und gehört habe, hat mich voll überzeugt, diese Idee zu unterstützen.
Zu den Dorferneuerungen kommen außerdem noch dazu: Waisen- und Altersheime und spezielle Ausbildungsplätze (Schneiderei, Krankenpflege, Tischlerei, Elektrik) für arme Menschen.
Mit dem Bau des neuen Dorfes verbinden die Bewohner von Guddipagadabaveedhi viele Hoffnungen: weniger Krankheiten durch feste und trockene Häuser; keine ständigen Reparaturarbeiten an den Hütten und damit mehr Zeit für andere Arbeiten.
Das Erlernen von neuen Fertigkeiten während des Dorfbaus, wie Maurern und Tischlern bringt in der Folge neue Einkommensmöglichkeiten; Stärkung der Dorfgemeinschaft und neue Initiativen wie ein Kindergarten, Vorschulunterricht…. und vor allem ein menschenwürdigeres Leben.
Ich konnte mich auch versichern, dass es in keinster Weise um christliche Missionierung geht, sondern dass - im Gegenteil - Wert darauf gelegt wird, Dorfgemeinschaften, unabhängig religiöser oder ethnischer Zugehörigkeiten zu fördern und zu stärken.
Mit anderen Worten: beste Struktur, extrem nachhaltige Hilfe und verantwortlicher und sparsamer Umgang mit den Spenden."

 

Durch Spenden in den Jahren 2013 und 2014 aus ZUM TOD LACHEN und unserer Schwester-Veranstaltung DAS THEATERHOTEL (siehe auch HIER) konnten wir genügend Geld aufbringen, um das Dorf Katarapalli im Nordosten Indiens mit dem Bau von 44 (!) Häusern zu unterstützen.

 

Werner Brix hat Katarapalli im Jahr 2015 zweimal mit der Kamera besucht und durch die Unterstützung von Freunden durch Mitarbeit und Crowdfunding eine TV-Dokumentation produziert, die derzeit dem ORF für eine potenzielle Ausstrahlung vorliegt.
Wir sind gespannt!

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